Eine kleine Liste
… der Vorteile einer regelmäßigen Yogapraxis. Aber auch schon eine kleine Yogaeinheit kann dir gut tun.
Feiere dich jedes Mal selbst, wenn du Yoga machst, denn du kümmerst dich damit aktiv um deinen Körper & deine Psyche!
Flexibilität / Dehnung
Bewegung bei sinnvoller Ausrichtung des Körpers, gibt Gelenken, Organen und Strukturen mehr Raum. Dies führt zu besserer Diffusionsspeisung und weniger Kompression von Gewebe. Yoga fördert damit die körperliche Resilienz. Zudem ist jede Dehnung ein parasympathischer Impuls; es werden weniger Stresshormone ausgeschüttet und unser System entspannt sich.
Kräftigung
Beim Praktizieren von Asanas werden große synergische Verbände von Muskeln und Gewebe gekräftigt. Der Körper wird also in gut sequenzierten Stunden in seinem ganzen Umfang entsprechend der Grundfunktionen trainiert. Unser Organismus braucht diese Kräftigung für seine Stabilität. Deshalb schadet Inaktivität oder viel zu sitzen unserem Körper so sehr.
Balance / Propriozeption
Unsere Balance wird in der Tiefenmuskulatur von Reflexbögen gesteuert. Beim Wackeln in Balancehaltungen wird die Tiefenmuskulatur trainiert. Diese ist auch für die Stabilisierung unserer Gelenke zuständig. Da Yoga viel mit Balance arbeitet, werden die Reflexbögen in ihrer Arbeit „geschult“ und die Tiefenmuskulatur gestärkt.
Dynamik & Kraft
Yoga fördert das exzentrische Verhalten von Muskelbindegewebsverbindungen. Das heißt: Muskeln und Bindegewebe werden gekräftigt, während sie gleichzeitig gedehnt werden. Da in unserem Bindegewebe 90% der Schmerzrezeptoren liegen, arbeiten wir bei dynamischem Praktizieren daran, auf Dauer schmerzfrei zu werden/bleiben.
Psychische Gesundheit
Sich um sich selbst kümmern und körperliche Betätigung tut nachweislich gut. Yoga bietet darüber hinaus die Möglichkeit, positive Erfahrungen mit dem eigenen Körper zu machen. Denn alle Asanas sind mindestens in einer Variante für alle Menschen machbar. Und Selbstwirksamkeit in Verbindung mit dem Spüren der eigenen Kraft, fördert unser Selbstbewusstsein.
Schulung der Selbstwahrnehmung
Aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und der eigenen Psyche, merken Yogapraktizierende unter Umständen schneller, wenn es ihnen nicht gut geht und können früher gegensteuern. Denn: Sie gehen immer wieder in Kontakt mit sich selbst und schauen: „Was fühle ich gerade? Wie geht es mir? Was tut mir gut?“
Kein Leistungsdruck
Wir leben leider in einer Gesellschaft, die auf Leistung ausgelegt ist. Natürlich können wir uns im Yoga auch selbst unter Druck setzen, aber es gibt keine Bewertungsskala, die vorgibt „wie gut“ wir sind. Und der Vergleich mit anderen Yogapraktizierenden ergibt keinen Sinn. Denn: alle Körper sind unterschiedlich.
Zusammengefasst
Druck rausnehmen, Leistung hintenanstellen & Spaß an Bewegung finden ist mir in meinen Kursen super-wichtig. Wenn du auch genau das suchst, komm in meine Yoga-Kurse. Ich unterrichte online und in verschiedenen Studios in Regensburg.