1. Du hast einen Bürojob
Mehr als acht Stunden am Tag sitzt du am Laptop und vielleicht abends auch noch auf der Couch. Unser Lebensstil heutzutage bedingt, dass viele von uns sehr oft sitzen (mit wenigen Ausnahmen natürlich!). Manche Menschen sitzen beruflich, andere nur in ihrer Freizeit. Andere verbringen beide Bereiche sitzend und spüren das oft als erstes im Rücken. Bei meinem Rückenyoga-Retreat beschäftigen uns wir gezielt mit den Teilen des Körpers, die unter unserem inaktivem Lebensstil leiden. Wir bearbeiten unseren Nacken, den oberen Rücken und den unteren Rücken mit Übungen, die für alle Levels machbar sind. So kannst du, auch wenn du noch keine Yogaerfahrung hast, beim Rückenyoga-Retreat dabei sein. Ich dir zahlreiche Varianten in verschiedener Intensität an.

2. Dein Rücken meldet sich
… immer wieder. Manchmal sind es Verspannungen, manchmal Schmerzen und du bist ratlos, wie du sie loswirst. Ich kenne das! Jahrelang habe ich mich mit Rückenschmerzen rumgeärgert. Die Ärztin:innen meinten zu mir: „Sie müssen mehr Sport machen“, aber daran war nicht zu denken mit meinem Vollzeitjob und meinem stressigen Alltag. Ich konnte beim Sport und bei Challenges im Freundeskreis nie mithalten und dachte immer: „Ich bin einfach so unbeweglich, kraftlos und nicht gemacht für Bewegung.“ Manche Dinge haben sogar weh getan. Erst als ich Yoga probiert hab, wurde es besser, weil ich Varianten üben konnte, wenn mir eine Asana (Yogahaltung) zu viel wurde.
3. Du hast wenig Zeit
“Entweder ich mache das mit dem Yoga richtig oder gar nicht” und für ‚richtig‘ fehlt dir immer die Zeit. Einfach anfangen geht oft nicht, weil wir meinen erst einen perfekten Plan haben zu müssen. Doch unser Körper ist evolutionär bedingt eine „Bewegungsmaschine“. Das heißt: Unser Körper braucht wirklich viel Bewegung. Vielleicht denkst du: „Wann soll ich das alles bitte in meinen vollen Tag einbauen?“ Aber schon kleinere Bewegungseinheiten würden unserem Körper helfen. Auch leichte Bewegung versorgt die Bandscheiben mit Nährstoffen und hält sie elastisch, hält deine Gelenke beweglich und verbessert deine Haltung. Vor allem baut Bewegung Stress ab, wodurch Verspannungen im Rücken weniger werden. Bei meinem Rückenyoga-Retreat im Bayerischen Wald bauen wir eine individuelle Mini-Routine für dich. Damit du auch nach dem Retreat sofort weißt, was du tun kannst, wenn sich dein Rücken meldet.
4. Du willst mit Yoga starten
Aber du bist nicht sicher, ob du anfangen sollst, denn du fühlst dich unbeweglich und steif. Das ist total nachvollziehbar. Es gibt so ein großes Angebot und vielleicht weißt du als Anfänger:in nicht, wie eine Yogastunde aufgebaut ist, bist nicht sicher, ob du wirklich 75 oder 90 Minuten durchhalten würdest. Ich zeig dir, wie in vielen Yoga-Ausbildungen der Stundenaufbau gelehrt wird: Meistens sind Yogastunden so aufgebaut, dass sie mit einer Atemübung starten, dann in eine lockere Mobilisationseinheit übergehen, gefolgt von einem Warm-Up. Dann kommt eine Asanapraxis (Yogahaltungen jeweils ein paar Atemzüge halten) oder eine Vinyasa-Einheit (dynamisch aneinandergereihte Yogahaltungen, wechselnd jedem Atemzug). Beim Cool-Down werden meistens Dehnübungen oder langsame Haltungen eingebaut, die dann in eine Endentspannung übergehen (Savasana genannt). Der anstrengendere Teil ist das Warm-Up und die Asanapraxis.

5. Du hast dieses Jahr schon mehrere Physio-Rezepte eingelöst
… , dich hier massieren lassen und deine Verspannungen kamen immer wieder zurück. Massagen sind super, aber wenn wir nach der Massage so weitermachen wie bisher, dann verspannt sich unser Rücken schnell wieder. Das Problem ist: Massagen entspannen leider nur kurzfristig die Muskeln. Das heißt, dass sie zwar gut tun, wenn du akute Probleme hast, aber sie behandeln meist nur die Symptome. Rückenyoga hingegen stärkt deine Muskulatur und wirkt langfristig gegen die Ursachen von Verspannungen.
6. Du hast beim Thema “Bewegung” keine Lust auf „Druck & Leistung“
und hast vielleicht schon schlechte Erfahrungen im Schulsport oder beim Yoga gemacht. Wenn Bewegung für dich lange bedeutet hat: funktionieren, durchhalten, bewertet werden, krasser Druck dann kann es sein, dass dein Körper Bewegung mit negativen Erfahrungen assoziiert & dich vor weitern solchen Erlebnissen bewahren möchte. Viele Menschen haben z.B. im Schulsport gelernt: Bewegung = Zähne zusammenbeißen. Auch ich war beim 800m Lauf immer die letzte, bin dann ironisch angefeuert worden & hab den Ball beim Weitwurf 3m vor mir in den Boden geschleudert. Aber Kräftigung darf sich sicher anfühlen & Bewegung darf Spaß machen.Bewegung heißt bei mir nicht: höher, schneller, weiter. sondern: stabil, in eigenem Tempo & mit Pausen, wenn du sie brauchst. In meinem Rückenyoga Retreat verbinde ich Kräftigung mit Entspannung ohne Druck ohne Vergleiche, ohne Perfektion. Und: You do you!

7. Du weißt wenig über deinen Rücken
… und möchtest verstehen, warum dein Rücken verspannt. Bei meinem Rückenyoga-Retreat schauen wir uns in einer kleinen Theorie-Einheit an, wie Stress zu Verspannungen führt und welche Bewegung dabei guttut. Außerdem wird es darum gehen, wie eine ausgeglichene Statik im Körper Belastungen richtig verteilt, denn wir alle müssen im Alltag manchmal schwer heben oder an etwas ziehen oder über Kopf halten. Du wirst zudem lernen, warum die Rumpfmuskulatur und hier vor allem der Core (Körpermitte) so eine entscheidende Rolle beim Thema Verspannungen und Rückenschmerzen spielt.
Drei Tage Natur, Yoga & Wissen
Wenn du dich hier wiedererkannt hast und deinem Rücken ein erholsames Wochenende gönnen möchtest, dann wirf einen Blick auf mein nächstes Rückenyoga-Retreat im Bayerischen Wald. Dich erwarten drei Tage voller Yoga, Natur und fundiertem Wissen. Du lernst, wie du deinen Rücken gezielt entlastest, deine Haltung verbesserst und sowohl körperlich als auch mental wieder freier durchatmen kannst. Dabei erhältst du alltagsnahes Wissen und konkrete Übungen, mit denen du Rückenschmerzen vorbeugen und bestehende Verspannungen nachhaltig lösen kannst.





